Methode
Learning by doing – an realen Fällen
Jedes Modul wechselt zwischen kompakter Theorie, geführten Übungen und der gemeinsamen Auswertung der Teamergebnisse.
Kontext
Jede Übung basiert auf einem konkreten Anwendungskontext – zum Beispiel einem Bauteil, einer Baugruppe oder einem Schritt im Fertigungsprozess.
Dazu werden realistische Informationen bereitgestellt (Anforderungen, Funktionen, Randbedingungen, Qualitätsdaten).
So verbinden die Teilnehmenden die FMEA-Methodik mit den tatsächlichen betrieblichen Anforderungen: Qualität, Zuverlässigkeit und Fehlerreduzierung.
Durchführung
Jede Session umfasst strukturierte Praxisarbeit (Labs), in der die Teilnehmenden konkrete Ergebnisse erarbeiten.
Diese Ergebnisse werden gemeinsam mit dem Trainer besprochen – mit gezieltem Feedback zur Vollständigkeit der Analyse, zur Genauigkeit der Bewertungen und zur Qualität der vorgeschlagenen Maßnahmen.
Transfer
Im Mittelpunkt steht am Ende die Übertragung der Kompetenzen in den eigenen Arbeitskontext der Teilnehmenden.
Das schließt die Lücke zwischen Schulung und praktischer Anwendung, sodass bereits während oder unmittelbar nach dem Kurs Nutzen entsteht.